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AVA vs. ZoomInfo: Die DSGVO-konforme Alternative

ZoomInfo ist der Marktführer für Sales Intelligence, aber nicht unbedingt die beste Wahl für DACH-Unternehmen. Hier ist der ehrliche Vergleich, wann AVA und wann ZoomInfo besser passt.

Feature-Vergleich

FeatureAVAZoomInfo
Preis
Kostenlos (Open Source)
Ab $15.000/Jahr
DSGVO-Konformität
Lokal, keine Cloud
US-Cloud, fragwürdig
DACH-Daten
Handelsregister, Bundesanzeiger
Hauptsächlich US-Daten
Datenmenge (global)
Fokussiert auf DACH
300+ Mio. Kontakte weltweit
E-Mail-Adressen
Keine direkte E-Mail-Datenbank
Große E-Mail-Datenbank
KI-Funktionen
Lokales LLM für Zusammenfassungen
Cloud-basierte KI
Vertriebssignale
GF-Wechsel, Umsatzveränderungen, LinkedIn
Intent Data, Technografien
Installation
Desktop-App, lokal
Browser-basiert, SaaS

Wann AVA die bessere Wahl ist

  • Du verkaufst hauptsächlich an DACH-Unternehmen
  • DSGVO-Konformität ist für dich wichtig
  • Du willst keine $15.000/Jahr für ein Sales Tool bezahlen
  • Du brauchst Firmendaten und Signale, nicht nur E-Mail-Adressen
  • Deine IT-Abteilung mag keine Cloud-Tools

Wann ZoomInfo die bessere Wahl ist

  • Du verkaufst global und brauchst Daten aus allen Ländern
  • Du brauchst direkte E-Mail-Adressen in großen Mengen
  • Budget ist kein Problem
  • Du brauchst Intent Data von Drittanbieter-Websites

Das DSGVO-Problem mit ZoomInfo

ZoomInfo ist ein US-Unternehmen und speichert Daten in US-Clouds. Nach dem Schrems-II-Urteil ist die Übertragung personenbezogener Daten in die USA rechtlich problematisch. Viele deutsche Datenschutzbeauftragte sehen den Einsatz von ZoomInfo kritisch. AVA umgeht dieses Problem komplett: Alle Daten bleiben lokal auf deinem Rechner.

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